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Von 1958 bis 1968/69
beherbergte das Schulgebäude die Volksschule.
In der folgenden Zeit bis 1988 wurden hier
die SchülerInnen der städtischen Schule für Lernbehinderte (Johann-Heinrich-Jung-Schule) unterrichtet.
Seit bekannt war, dass diese Schule nach Ferndorf umzieht, bildete sich in
Littfeld eine Elterninitiative mit dem Ziel, hier eine Grundschule zu errichten.
Weit über hundert Kinder, die bisher mit dem Bus zur
Grundschule Krombach befördert werden mussten, rechtfertigten den Wunsch nach
einer eigenständigen Schule.
Die Initiative musste über drei Jahre beharrlich alle erdenklichen Hindernisse
überwinden, bis es 1991 zum Elternentscheid kam. Statt der erforderlichen 112
wurden 125 Kinder angemeldet und so konnte im August
1991 die Ev. Bekenntnisschule in Littfeld ihre Arbeit beginnen.
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